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Politik und Kultur in Lateinamerika

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Artikel

Der MIR, Erinnerungen an eine Zeit der Gewissheiten

Lesedauer: 12 Minuten

Am 15. August 1925 jährte sich die Gründung des Movimiento de Izquierda Revolucionario (MIR – Bewegung der Revolutionären Linken) zum 60. Mal, was Anlass für verschiedene Gedenkveranstaltungen war. Und das zu Recht. Für diejenigen von uns, die in diesem turbulenten Jahrzehnt der 60er Jahre jung waren, markierte die Entstehung dieser Organisation einen Wendepunkt in unserer politischen Sichtweise, auch wenn ich selbst nie Mitglied dieser Bewegung war. Meine politische Laufbahn begann in den Reihen der Kommunistischen Jugend (JJ.CC.), als ich am Liceo Manuel de Salas studierte. Diese Mitgliedschaft endete, als ich zusammen mit anderen Genossen an der Universität wegen meiner Zugehörigkeit zu einer internen Strömung (Disidencia Comunista/ DISCOM) ausgegrenzt wurde.  Mit dem Beginn der Regierung der Unidad Popular traten die meisten von uns, die in der DISCOM aktiv waren, der Sozialistischen Partei bei, einige gingen auch  zum MIR.

Ende der 60er Jahre weckte der MIR aus der Ferne das Interesse vieler, die, wie der Verfasser dieses Artikels, aufmerksam ihren kritischen und kämpferischen Diskurs verfolgten und – ohne es zuzugeben – die Unverfrorenheit und Leidenschaft bewunderten, mit der ihre Führer in den Studentenversammlungen auftraten, sowie die Kühnheit ihrer bewaffneten Aktionen („Enteignungen”, wie damals die Banküberfälle gegen Ende der Regierung von Eduardo Frei Montalva genannt wurden). Andererseits schockierten uns einige ihrer Aussagen, die wie unbestreitbare Gewissheiten erschienen. Da wir den schematischen und starren Stil der Kommunistischen Partei ablehnten, erschien uns dieser Ansatz natürlich nicht akzeptabel. Mit dem Vorteil der Erfahrung vergangener Jahre stellen wir heute natürlich fest, dass diese Gewissheiten keine waren. Zumindest nicht in der Form, wie sie wahrgenommen wurden.

Nach all dieser Zeit ist es auch wichtig, andere Dimensionen dessen hervorzuheben, was die MIR als rebellische Linke damals darstellte. Man kann sagen, dass sie nicht nur eine politische Bewegung war, sondern eine Kultur, eine Verhaltens- und Denkweise, die sich sogar in der Kleidung und dem Aussehen widerspiegelte, die sie damals inspirierte. Allerdings möchte ich in den Aspekten des persönlichen Erscheinungsbildes den Einfluss der Hippie-Stils aus den Vereinigten Staaten nicht übersehen, der sich dort in den Jugendprotesten gegen den Vietnamkrieg und dem Kampf der Schwarzen für ihre Bürgerrechte manifestierte.

Übrigens machen die Verweise auf die „Mirista-Kultur“ es unumgänglich, die Klassenherkunft der meisten ihrer Führungskräfte und eines Großteils ihrer Mitglieder zu erwähnen, obwohl anzuerkennen ist, dass der MIR um 1970 Einfluss unter den Bewohnern der Vorstädte, den Bauern und sogar in der industriellen Arbeiterklasse gewann.  Aber das Etikett „Kleinbürger”, dass ihnen die Kommunistische Partei von Anfang an angeheftet hatte, war schwer zu entfernen. Tatsächlich konnte ein Großteil der MIR-Mitglieder, die aus dem studentischen Milieu stammten, als „engagierte Intellektuelle” bezeichnet werden, die gemeinsame kulturelle Identitätsmerkmale teilten. Zu dieser Kategorie macht Professor Ángel Octavio Álvarez in seinem Buch „El armario de los filósofos“ (Metales Pesados, 2023) eine sehr treffende Bemerkung: „Entsprechend seinem bürgerlichen Erbe übernahm der engagierte Intellektuelle der 1960er Jahre schnell die Kleidung der Dandys, Künstler und dekadenten Bohemiens, um ein unbeschwertes, aber stilvolles Bild zu vermitteln: das Bild eines intellektuellen Arbeiters, der sich für die gerechtesten sozialen Anliegen engagiert” (S. 192).

Natürlich wäre es unfair und manche würden es sogar als oberflächlich empfinden, dieses auffälligste kulturelle Element – Jungen, die Jeans trugen und sich Bärte und lange Haare wachsen ließen, Mädchen, die Miniröcke trugen und auf BHs verzichteten – als das bestimmende Merkmal der jugendlichen MIR-Militanz hervorzuheben. Der MIR war natürlich noch vieles andere, aber dieser Aspekt war ein Teil seines Wesens, wenn auch natürlich nicht ausschließlich, da er ebenso bei anderen Aktivisten und Anhängern der Linken vorhanden war. Man erinnere sich daran, dass jene Aspekte der persönlichen Erscheinung zu den ersten Dingen gehörten, die nach dem Staatsstreich verboten wurden, weil sie mit einer revolutionären Haltung assoziiert wurden: Bärte und lange Haare bei Männern, enge Hosen bei Frauen.

Zwar gab es vor dem Aufkommen des MIR alternative politische Gruppierungen zu den Parteien der sogenannten traditionellen Linken, doch gelang es diesen nicht, Einfluss zu nehmen oder Wirkung zu erzielen. Das führt uns zu einem der wichtigsten Aspekte des MIR, nämlich der Qualität ihrer Führer. Miguel Enríquez konnte mit seiner schnellen Redeweise nicht nur eine mitreißende Botschaft über die aktuelle Lage vermitteln, sondern verfügte auch über eine große analytische Fähigkeit. Bautista Van Schouwen sprach eher bedächtig, als würde er jeden Satz betonen, und war in Gesprächen mit anderen Gruppen sehr überzeugend.  Enríquez konnte ich ein paar Mal aus nächster Nähe hören, als er die Pädagogische Hochschule besuchte, und Van Schouwen traf ich bei mir zu Hause im Rahmen eines Gesprächs zwischen der DISCOM und dem MIR, ich glaube Ende 1969. Er erschien in Begleitung von Max Marambio, dem damaligen Sicherheitsbeauftragten des MIR. Es war das Ende der Regierung von Frei Montalva, die MIR-Anhänger wurden von der Polizei gesucht.

Der Lauf der Zeit und die Auswirkungen einer gewissen Legende haben den MIR oder das Bild, das von ihm geschaffen wurde, begleitet. Streng genommen waren seine Mitglieder nichts Besonderes, abgesehen von ihrer fast mystischen Hingabe für ihre Sache. Einige von ihnen habe ich näher kennengelernt, zum Beispiel Lumi Videla, die bereits als Schülerin am Liceo Darío Salas Mitglied der JJ.CC. gewesen war. Zusammen mit anderen Jugendlichen, die noch nicht einmal wahlberechtigt waren (damals durfte man erst mit 21 Jahren wählen), engagierten wir uns sehr für Allendes Wahlkampf 1964. Sergio Zorrilla, ein eloquenter Redner in den Versammlungen der Pädagogischen Hochschule, stammte ebenfalls aus den Reihen der Kommunisten. 1962 nahm Zorrilla als Delegierter seiner Schule an einem nationalen Kongress der Sekundarschüler in Curicó teil. Vor seiner Abreise hatte seine Familie gewisse Bedenken geäußert, da er zu dieser Zeit offenbar nicht bei guter Gesundheit war und es anscheinend das erste Mal war, dass er alleine reiste.  Zorrilla studierte später an der Philosophischen Fakultät, wo er zunächst Anhänger Ortega y Gassets war, beeinflusst durch Professor Francisco Soler, der mit dem spanischen Philosophen zusammengearbeitet hatte. Lumi studierte ebenfalls an der Philosophischen Fakultät, ebenso wie ihr Kommilitone Sergio Pérez. Beide wurden von der Diktatur verhaftet und ermordet.

In den Jahren der Universitätsreform gewann der MIR in einigen Fachbereichen der Pädagogischen Hochschule an Einfluss, insbesondere in der Philosophie, wo Professor Juan Rivano zum Direktor gewählt wurde. Gegen Ende der 1960er Jahre hatte Rivano jedoch mit der bedingungslosen Unterstützung der ebenfalls vom MIR kontrollierten Studentenvereinigung großen Einfluss auf die MIR-Mitglieder und führte sie zu einer eher personalistischen als politischen Ausrichtung. Das führte zu ihrem Niedergang in der Fakultät. Schließlich distanzierte sich eine Reihe derer, die den MIR und die Studentenvereinigung in der Philosophie geleitet hatten, wie Edison Otero und John Patillo, von der Organisation und gründeten eine anarchistisch orientierte Gruppe, die Izquierda Revolucionaria Independiente (IRI), die schließlich wieder verschwand, Einige ihrer Mitglieder, getrieben von einer blinden Opposition gegen die Regierung der Unidad Popular, begrüßten sogar mit einiger Genugtuung die Intervention der Diktatur an der Universität.

Der Ort, an dem der MIR jedoch am stärksten vertreten war, war die Universität von Concepción, die Alma Mater von Luciano Cruz, ihrem wichtigsten Massenführer, den Brüdern Enríquez, Van Schouwen, Jorge Fuentes, Dagoberto Pérez und anderen, die nacheinander die Führung der Studentenvereinigung übernahmen. Diese Stadt war auch Schauplatz einer der tragischsten Episoden der Feindseligkeiten zwischen der MIR und den Kommunisten auf dem Universitätscampus. Am 2. Dezember 1970 wurde der Journalistikstudent und MIR-Aktivist Arnoldo Ríos von einem Mitglied der Brigada Ramona Parra[i], der Schlägertruppe der JJ.CC., ermordet. Präsident Allende selbst ließ die Führer der an dem Vorfall beteiligten Organisationen zu sich kommen und erzwang eine Vereinbarung zur Koexistenz. Der Name des Mörders wurde damals nicht veröffentlicht. Auf jeden Fall handelte es sich um einen Vorfall, der die Exzesse eines für die Linke sehr schädlichen Sektierertums und Fanatismus auf sehr negative Weise kennzeichnete.

Zu Beginn dieses Artikels habe ich auf die damaligen Gewissheiten hingewiesen, darunter die Überzeugung, dass der Sozialismus kurz bevorstand, nur noch ein paar Schritte entfernt, und dass es umso besser wäre, wenn wir das Tempo beschleunigen würden… Es wäre jedoch unfair, diese Wahrnehmung der Realität allein dem MIR anzulasten – in gewisser Weise waren es die Zeichen, die sich abzuzeichnen schienen. Kuba behauptete sich nicht nur in Lateinamerika, sondern weltweit sehr selbstbewusst; Vietnam wurde für die Vereinigten Staaten immer mehr zur Hölle, auch wenn der Krieg noch bis Mitte des folgenden Jahrzehnts andauern sollte. Die afrikanischen Länder nahmen zunehmend einen sozialistischen Kurs ein. Obwohl viele in dieser neuen Linken die Sowjetunion kritisch sahen, wurde ihre Präsenz dennoch geschätzt, und niemand hätte gedacht, dass sie in etwas mehr als zwei Jahrzehnten zusammenbrechen würde. In Lateinamerika herrschte trotz des Todes von Che Guevara in Bolivien das Gefühl, dass ein unaufhaltsamer revolutionärer Prozess bevorstand und Chile mit all seinen Besonderheiten eine führende Rolle spielen würde. Aber auch Chile konnte dem Schicksal nicht entkommen, das einer der Gründer des MIR, Dr. Enrique Sepúlveda, in einem Artikel in der Zeitschrift Ercilla beschrieb: „Die Erfahrung lehrt uns, dass die herrschenden Klassen niemals aus demokratischer Überzeugung, aus Vernunftgründen oder aufgrund parlamentarischer Argumente ihre Macht und ihre Privilegien abgegeben haben …“ (Zitat aus der Facebook-Seite von Matías Salvador Villa Juica, auf der interessante Dokumente und Fotos zur Sozialgeschichte Chiles gesammelt sind).

Andererseits jedoch sollte dem MIR diese Fixierung auf Gewissheiten, die keinen Zweifel zuließen, nach dem Militärputsch sehr gefährlich werden. Die Vorstellung, dass „der MIR kein Asyl duldet“, ähnelte beispielsweise einer Haltung von „harten Kerlen“, ähnlich den Prahlereien, die man auf Schulhöfen an den Tag legen konnte. Zweifellos handelte es sich um einen ethischen Wert – „wir bleiben, um zu kämpfen“; aber ein Blick auf die damalige Realität genügte, um zu erkennen, dass der bewaffnete Widerstand, so mutig er auch war, keine Aussicht auf Erfolg hatte und die Militanten zum sicheren Tod verurteilt waren. Ein anschauliches Beispiel dafür, wie realitätsfern diese Haltung war, lieferte der Fall einer der Frauen, die nach dem Militärputsch eine Führungsrolle im MIR innehatte, Marcia Merino (die „Dünne“ Alejandra). Ihre erste Verhaftung machte ihr ihre Unfähigkeit bewusst, die schwere Verantwortung einzuschätzen, die sie trug. Als sie die Führung der MIR bat, ihr die Ausreise aus dem Land zu gestatten, wurde ihr Antrag abgelehnt, im Rahmen der Mentalität der Organisation kam eine Ausreise ins Exil einem Verrat gleich. Als die Anführerin zum zweiten Mal in die Hände der DINA fiel, willigte sie aufgrund der brutalen Folterungen, denen sie ausgesetzt war, ein, als Kollaborateurin zu fungieren. In dieser neuen Rolle trug sie zur Verhaftung mehrerer ihrer ehemaligen Kameraden bei.

Paradoxerweise kam trotz des Wissens im Bereich der Geheimdienstarbeit oder letztlich der intuitiven Fähigkeiten, über die eine politisch-militärische Organisation verfügen sollte, bei der Arbeit mit der Bevölkerung in Lo Hermida niemand auf die Idee, einen Lumpen wie Osvaldo „Guatón” Romo mit dem die MIR sehr eng zusammenarbeitete, zu verdächtigen, Romo war sehr schlau und engagierte sich in einer sehr kleinen Partei, der Unión Socialista Popular, USOPO, die nicht in der Lage war, weitere Details über ihn in Erfahrung zu bringen. Ende der 60er Jahre war es auf dem Gelände des Instituto Pedagógico möglich, Gruppen von Jugendlichen und einigen „cabros chicos” (Kinder, Jugendliche) aus Lo Hermida zu sehen, die als „Gäste” der MIR-Anhänger dort zusammenkamen. Man kann sich fragen, wie viele Informationen diese Leute an Romo weitergaben, die er zwar nicht sofort, aber nach dem Militärputsch für seine Zwecke als Agent der DINA nutzte.

Es gab Fehler und eine starre Sichtweise hinsichtlich der Methodik und der Bewertung der politischen Realität, aber natürlich gab es zu dieser Zeit in der gesamten Linken viele Fehler. Diese hatten verschiedene Ursachen, auch wenn dies die großen Erfolge nicht überschatten sollte. In der zeitgenössischen Geschichte Chiles wird der MIR jedoch als Meilenstein einer ganzen Generation und in politischer Hinsicht durch die Einführung einer damals neuen Sichtweise auf die politische Realität und die Beeinflussung von Ereignissen in Erinnerung bleiben. Das steht außer Frage.

60 Jahre nach der Gründung des MIR bleiben diese Erinnerungen an eine Zeit der Hoffnung, des Kampfes, aber auch der Niederlage, vor allem aber an Menschen, die, wie ich bereits erwähnt habe, wie wir alle waren, abgesehen von ihrem starken Engagement. Menschen wie Miguel Enríquez, der auch Zeit für die Liebe hatte und diese sicherlich sehr gut nutzte. Oder wie Bautista Van Schouwen, dieser ernste Mann, der in meinem Wohnzimmer auf eine Frage von mir hin erklärte, sie wären auf den Besuch der Polizei vorbereitet, da sie zu dieser Zeit von der Regierung Frei Montalva gesucht wurden (sie trugen Waffen bei sich). Viele Jahre später lernte ich in Montreal den Vater des MIR-Führers, Don Bautista, kennen, der zusammen mit seiner Frau Doña Carlota weiterhin Gerechtigkeit für seinen verschwundenen Sohn suchte. In dem Dokumentarfilm „Calle Santa Fe – Un amor revolucionario“ (2007) von Enríquez‘ Lebensgefährtin Carmen Castillo wird auf Van Schouwens Jugend Bezug genommen und als Anekdote erwähnt, dass er „sehr gerne tanzte”.

Und ja, diese brillanten jungen Revolutionäre von damals hätten sich den Satz des römischen Dramatikers Publius Terentius Afer zu eigen machen können: „Nichts Menschliches ist mir fremd“, ein Satz, der auch Karl Marx sehr gefiel.

 


 

Original-Beitrag aus El Clarín de Chile vom 18. August 2025. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift.

Übersetzung aus dem Spanischen: G. Töpferwein

 

Bilder:

[1] Flagge MIR www.de.wikipedia.org/wiki/Movimiento_de_Izquierda_Revolucionaria_(Chile)#/media/Datei:Flag_of_the_MIR_-_Chile.svg Public Domain

[2] Miguel Enriquez www.radiosanjoaquin.cl/5-de-octubre-de-1974-el-ultimo-combate-de-miguel-enriquez/ Creative Commons

[3] Mural 50 Jahre MIR www.commons.wikimedia.org/wiki/Category:Movimiento_de_Izquierda_Revolucionaria_(Chile)#/media/File:Grafiti_Mapocho_-50_anos_del_MIR_f03.jpg Creative Commons

[4] Mural der BRP für den 1989 ermordeten MIR-Aktivisten Jécar Neghme www.upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5e/Murales_en_homenaje_a_J%C3%A9car_Neghme_01.JPG

 

[i] Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen politischen Gruppierungen, auch unter den Linken, wurden in Chile, Revierkämpfen ähnlich, nicht selten sehr vehement und gewalttätig ausgetragen. Die genannte Brigada Ramona Parra (BRP) war mitnichten eine Schlägertruppe. Die Malerbrigade, gegründet 1968, hatte die Aufgabe, mit ihren Bildern aussagekräftige politische Botschaften zu vermitteln. Aus den zunächst eher dilettantischen, einfarbigen Wandmalereien entwickelten sich mit der Zeit farbenprächtige Murales mit einer typischen Ikonographie, an denen z.T. auch professionelle Künstler mitarbeiteten. (d. Übers.)

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