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Erst Venezuela, dann der Iran. Die Trump-Doktrin im Praxistest

Peter Gärtner | | Artikel drucken
Lesedauer: 13 Minuten

Am Sonnabend, dem letzten Tag im Februar 2026, haben die USA gemeinsam mit Israel den Iran massiv mit Raketen und Drohnen angegriffen. Zu den ersten Opfern zählten das religiöse Oberhaupt der Islamischen Republik, Ayatollah Ali Khamenei, sowie fast 200 Menschen, größtenteils Mädchen einer Grundschule, in Minab im Süden des Landes. Bereits nach knapp zwei Wochen Krieg lassen sich erste Konturen seines weiteren Verlaufs und seiner Folgen erkennen. Die Einschätzungen reichen von „Trumps Iran-Fehler“ (Ali Alizadeh) und „Amerikas Achillesferse“ (Henry Johnston) über „Stalingrad-Moment“ (Michael Lüders) bis zum „wahre(n) Beginn des Dritten Weltkriegs“ (Michael Hudson). Nach dem US-amerikanischen Angriff vom 3. Januar 2026 gegen Venezuela ist der Krieg gegen den Iran bereits der zweite militärischen Konflikt, den Trump nach der Veröffentlichung der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie der USA (NSS 2025) vor einem Vierteljahr vom Zaun gebrochen hat. Ein Vergleich beider Konflikte vor dem Hintergrund der Trump-Doktrin, wie die NSS 2025 auch genannt wird, eröffnet die Möglichkeit zu überprüfen, inwieweit die oben genannten Einschätzungen zutreffen.

Ölreichtum und Beharren auf Souveränität als gemeinsamer Nenner

Bereits ein erster Blick genügt, um im Ölreichtum Venezuelas und des Irans eine entscheidende Gemeinsamkeit zu erkennen. Beide Länder gehören zu den fünf Gründungsmitglieder der OPEC und liegen mit ihren nachgewiesenen Ölreserven weltweit auf dem ersten (Venezuela) bzw. dritten Platz (Iran). 1953 stürzten Großbritannien und die USA in einer gemeinsamen Geheimdienstoperation Mohammad Mossadegh, den demokratisch gewählten Ministerpräsidenten des Iran, um die  Nationalisierung der Ölproduktion rückgängig zu machen. Auch Venezuela hatte sich mit der Rückgewinnung der Kontrolle über seine Bodenschätze unter Hugo Chavez (1999-2013) in Washington äußerst unbeliebt gemacht. Seit dem Sieg der Islamischen Revolution von 1979 muss sich der Iran der permanenten Angriffe Washingtons und Israels erwehren. Nach dem ersten Golfkrieg 1980-1988, den der Irak mit aktiver Unterstützung des Westens gegen seinen östlichen Nachbarn geführt hatte, sind Sanktionen und verdeckte Operationen die bevorzugten Mittel der hybriden Kriegsführung Washingtons. Einem ähnlichen Druck sieht sich Venezuela seit einem Viertel Jahrhundert ausgesetzt. Mit dem Beharren auf ihrer Souveränität haben sich beide Länder in doppelter Hinsicht den Zorn der USA zugezogen: Zum einen, weil sie es wagen, dem globalem Hegemonialanspruch der USA offen zu trotzen und damit ein Beispiel geben, das im globalen Süden Schule machen könnte; zum anderen, weil sie damit ein zentrales Instrument zur Durchsetzung dieses Anspruchs – die US-Kontrolle über die globalen Ölreserven – entschärfen. Diese Kontrolle „ist der Schlüssel zur Fähigkeit der USA, anderen Volkswirtschaften den Zugang zu Energie zu verwehren, wenn sie sich nicht der US-Außenpolitik unterwerfen.“[i]

Von der Entführung zum Enthauptungsschlag

Angesichts dieser Gemeinsamkeiten fallen die Unterschiede des Verlaufs beider Konflikte umso mehr ins Auge. Im Falle Venezuelas handelte es sich um eine von schnellem Erfolg gekrönte Entführung des Präsidenten Nicolás Maduro und dessen Ehefrau Cilia Flores im Rahmen einer überraschend und präzise durchgeführten Militäroperation. Unter Androhung neuerlicher Gewalt einschließlich der gezielten Tötung von Regierungsmitgliedern konnte US-Präsident Donald Trump die politische Führung des Landes zwingen, seinen Forderungen weitgehend nachzukommen. Diese laufen auf die faktische Übernahme des venezolanischen Ölsektors sowie die Zurückdrängung des Einflusses von China und Russland hinaus. Im Gegenzug bleibt dem lateinamerikanischen Land ein Krieg erspart. Wie weit Trump mit diesem neuen Modell des „regime management“ kommt, muss die Zukunft zeigen.

Im Iran weist der Konflikt weitaus größere und komplexere Dimensionen auf. Dies wird bereits bei der Initiierung und Durchführung des Angriffs deutlich. Diesem ging wie bereits im 12-Tage-Krieg, den Israel und die USA im Juni 2025 gegen den Iran gestartet hatten, ein hinterhältiges Täuschungsmanöver in Gestalt von Verhandlungen voraus. Obwohl der Außenminister des Oman, Badr bin Hamad al Busaidi, bestätigt hatte, dass der Iran erstmals einverstanden war, sein Anreicherungsprogramm aufzugeben, das bereits angereicherte Material im Ausland zu lagern und eine vollständige IAEA-Kontrolle zuzulassen[ii], ignorierte Trump diese Ergebnisse nicht nur, sondern missbrauchte sie zur Durchführung eines Enthauptungsschlages. Als sich am Morgen des 28. Februar maßgebliche Mitglieder der iranischen Führung in den Amtsräumen von Ayatollah Khamenei trafen, um sich über die Verhandlungsergebnisse zu beraten, schlugen die USA zu und töteten alle Anwesenden mit einem Raketenschlag. „Das Imperium des Chaos verhandelt nicht: Es benutzt Verhandlungen als Waffe.“[iii] Ziel des Enthauptungsschlags war ein Regimewechsel. Aber wie bereits im 12-Tage-Krieg und bei den Unruhen, die am 28. Dezember 2025 ausgebrochen waren und bis zum 9. Januar andauerten, scheiterte auch der dritte Versuch, den Iran ins Chaos zu stürzen.

Der Fluch der bösen Tat

Mehr noch: Die gezielte Ermordung des Revolutionsführers Ayatollah Khamenei zeitigte das Gegenteil. Sie führte zur politischen Mobilisierung der iranischen Bevölkerung, die sich in ihrer Mehrheit mit der Staatsführung solidarisiert. „Die Islamische Republik ist heute stärker als zuvor, viel stärker als noch vor einer Woche.“[iv] Der Nahost-Experte und mehrfache Autor Michael Lüders erklärt die politische Wirkung der Ermordung Khameneis, die ihn in den Rang eines Märtyrers erhebt, mit deren religiös-symbolischen Dimension: „Es ist ungefähr so, als würde jemand den Papst ermorden.“[v] Lüders geht bis zur Schlacht von Kerbela im Jahr 680, dem schiitischen Gründungsmythos, zurück, und spricht mit Blick auf die Folgen des Verbrechens von einem „Kerbela 2.0“. Die religiöse Mobilisierungskraft könne „Hunderte von Millionen“ erreichen. Proteste in Bahrain, Pakistan und Kaschmir seien nur Vorboten. „Hier liegt der Kern dessen, was Lüders das ‚Stalingrad-Moment‘ nennt. Der Angriff auf den Iran markiere einen Kipppunkt … an dem sich militärische Überlegenheit in strategische Selbstüberschätzung verkehre. Wie einst die deutsche Wehrmacht in Stalingrad den Bogen überspannt habe, so könnten nun die USA und Israel erkennen, dass sie eine Dynamik entfesselt hätten, die sich nicht kontrollieren lasse. … Wer religiöse Identität, historische Demütigung und geopolitische Einkreisung ignoriere, zünde eine Lunte, deren Explosion sich über Jahre oder Jahrzehnte erstrecken könne.“[vi] Hier zeigt sich ein grundlegendes Problem der US-amerikanischen Hegemonialpolitik – ihre Hybris. Die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten und die Unterschätzung des Gegners führen immer wieder in die Sackgasse langer, kostspieliger und nicht gewinnbarer Kriege. Allein die Wahl von Mojtaba Khamenei, dem zweitältesten Sohn von Ali Khamenei, zum neuen Revolutionsführer macht klar, dass Trumps ursprüngliches Kalkül eines kurzen und siegreichen Krieges im Iran nicht aufgeht.

Schockstarre hier, Flächenbrand dort

Die Wirkung des völkerrechtwidrigen US-Angriffs auf Venezuela hat nicht die historische Reichweite und ist auch nicht so eindeutig zu bestimmen wie im iranischen Fall. Hier befinden sich Führung und Bevölkerung eher in einer Situation, die mit einer Geiselnahme zu vergleichen ist. Zwar konnte ein Regimewechsel verhindert werden und die chavistische Basis hat eher mit Trotz und dem Willen zum Widerstand reagiert. Dennoch ist nicht zu leugnen, dass die Souveränität des Landes schweren Schaden genommen hat, was in erster Linie dem für Venezuela ungünstigen regionalen Kräfteverhältnis geschuldet ist. Sollte sich dieses aus welchen Gründen auch immer ändern, dann könnte sich der derzeitige Zustand als Ruhe vor dem Sturm erweisen. Das entscheidende Kräftemessen steht hier noch aus.

Die Situation in Westasien stellt sich völlig anders dar, was vor allem auf drei Faktoren zurückzuführen ist. An erster Stelle sind die strukturellen Stärken des Iran zu nennen. Mit 93 Millionen Einwohnern ist er das bevölkerungsreichste Land der Region. Sein Territorium, das 1,65 Millionen km² umfasst, ist gebirgig und schwer zu erobern. Durch seine Lage am Persischen Golf kann der Iran die Straße von Hormus sperren und damit das weltweit wichtigste Nadelöhr für den Öltransport lahmlegen. Zudem kann der Iran auf eine der ältesten Zivilisationen der Menschheit zurückblicken. Zweitens ist der Widerstandwille der Iraner hervorzuheben, die sich aus der synergetischen Verbindung von zivilisatorischer, religiöser und nationaler Identität ergibt. Diese historischen Besonderheiten führen zugleich dazu, dass der Iran weder fähig noch willens ist, die Rolle eines regionalen Hegemons einzunehmen. Drittens bildet der Iran das Zentrum der „Achse des Widerstandes“, die sich gegen die Hegemonie der USA und die Errichtung eines Groß-Israels richtet. Zu dieser gehören ebenfalls die Hamas (Palästina), die Hisbollah (Libanon), die Ansarollah (Jemen) und verschiedene Milizen im Irak. Die Achse des Widerstandes, zu der bis zum Sturz von Bashar al-Assad auch Syrien gehörte, bleibt trotz der erlittenen Rückschläge ein ernstzunehmender Faktor im Abwehrkampf gegen die Allianz von Trump und Netanjahu.

Seit dem 28. Februar kämpft der Iran um sein Überleben, was die jüngste Forderung von Donald Trump nach einer bedingungslosen Kapitulation einmal mehr unterstreicht. Dem setzt der Iran eine dezentrale Mosaik-Strategie entgegen, die langfristig angelegt ist und in zwei parallelen Richtungen verläuft – zum einen Angriffe gegen die militärischen, geheimdienstlichen und logistischen Einrichtungen sowohl der USA als auch Israels und zum anderen die Blockierung der Aktivitäten des Öl- und Gassektors am Golf. Dieses Vorgehen, das die gesamte Region ins Visier nimmt, hatte der Iran zur Abschreckung im Falle eines Angriffs bereits Wochen vor dem 28. Februar angekündigt. Ziel dieses Zermürbungskrieges ist die Befreiung Westasiens von der Vorherrschaft der USA. Die weitgehende Zerstörung der gegnerischen Militäreinrichtungen durch iranische Gegenangriffe hat bereits zu einem geopolitischen Paradigmenwechsel in der Region geführt.[vii]

Bumerangeffekt für „America first!“

Je länger der Krieg gegen den Iran dauert, desto stärker gefährdet er die Präsidentschaft von Doanld Trump und beschleunigt den Niedergang der USA. Er ist nicht nur völkerrechtswidrig und wurde unter Verletzung der Kompetenzen des US-Kongresses begonnen, sondern destabilisiert auch die Ökonomie der USA. Deutliche Warnsignale sind der rapide Anstieg der Energiepreise und Blockaden wichtiger Lieferketten. 60 Prozent der US-Amerikaner lehnen den Krieg ab, den Trump entgegen seiner Wahlversprechen vom Zaun gebrochen hat. Große Teile der MAGA-Bewegung, die ihn bisher als „Friedenspräsidenten“ unterstützt haben, wenden sich von ihm ab. Auch sein Lavieren im Epstein-Skandal, der inzwischen international seine Kreise zieht und die westliche Elite als solche diskreditiert, fällt ihm auf die Füße. Seine Aussichten bei den im November anstehenden Midterm-Wahlen verdüstern sich mehr und mehr. Sollte er seine Mehrheit im Kongress verlieren, droht ihm ein Amtsenthebungsverfahren. Die Inflation, die die Renditen der US-amerikanischen Staatsanleihen stark belastet, gefährdet zunehmend den Status des Dollars als sicherer Hafen für Anleger. Dies betrifft nicht nur ausländische Investoren, sondern auch die US-Mittelschicht. Wie Trump aus diesem Teufelskreis, den er sich selbst eingebrockt hat, wieder herauskommen will, steht in den Sternen. Dies erhöht die Gefahr irrationaler Entscheidungen. Eine Flucht nach vorn führt nur noch tiefer in die Sackgasse. Der Regimewechsel, der in Teheran ausgeblieben ist, könnte stattdessen in Washington stattfinden.

Im Schlagabtausch der Drohnen- und Raketenangriffe zeigt sich inzwischen, dass den USA langsam die Vorräte ausgehen. Hinzu kommt, dass die US-Militärbasen in der Region entweder völlig zerstört oder schwer beschädigt sind. Betroffen sind neben den fünf Radarstationen auch vier THAAD-Raketenabwehrsysteme, von denen weltweit nur elf existieren. Um sich vor iranischen Angriffen zu schützen, hat sich die Flottille um den Flugzeugträger „Abraham Lincoln“ in die weiten Gewässer des Indischen Ozeans zurückgezogen. Die mit den USA verbündeten Golfmonarchien erleiden durch die iranischen Gegenangriffe schwere wirtschaftliche Verluste und Schäden an ihrer Infrastruktur. Inzwischen ist nicht nur die Öl- und Gasproduktion, sondern auch lebenswichtige Dienstleistungen wie die Wasserversorgung betroffen.[viii]

Der Iran als globaler Kipppunkt?

Der Krieg gegen den Iran hat nicht nur Auswirkungen auf die direkt beteiligten Akteure, sondern zeitigt auch globale Folgen. Der Rohölpreis der Sorte Brent hat bereits am achten Tag des Krieges die Marke von 92 US-Dollar pro Barrel überschritten und steigt weiter. Experten rechnen bei anhaltenden Kriegshandlungen mit einem Preis bis zu 200 US-Dollar, was die Weltwirtschaft lahmlegen und alle Öl- und Gasimportländer in eine tiefe Krise stürzen würde. Neben der Mehrheit des globalen Südens wäre vor allem die EU betroffen. Die Brisanz des Krieges zeigt sich nicht zuletzt in seinen Auswirkungen auf jene Zusammenschlüsse, die sich als Vorreiter einer multipolaren Welt vorstehen und denen auch der Iran als Mitglied angehört – die BRICS+ und die Shanghai Cooperation Organisation (SCO). Hier könnte der Krieg in Westasien eine Um- oder Neugruppierung mit gravierenden Folgen für das globale Kräfteverhältnis auslösen. Auffällig sind zwei gegenläufige Aspekte. Auf der einen Seite äußern sich sowohl die BRICS+ als auch die SCO kaum oder äußerst zurückhaltend zum Angriff auf eines ihrer Mitglieder, während auf der anderen Seite Russland und China, die beiden wichtigsten Mitgliedsländer von BRICS und SCO, den Iran im Rahmen ihrer bilateralen vertraglichen Verpflichtungen effektiv mit kriegswichtigen Lieferungen und Informationen unterstützen.

Mit Blick auf die Landkarte wird klar, wie wichtig der Iran auch für Indien ist, das als dritte unter den eurasischen Großmächten ebenfalls zu den prominenten BRICS- und SCO-Mitgliedern zählt. Neben China gehört Indien zudem zu den wichtigsten Abnehmern von Öl und Gas aus dem Iran. Ferner ist die südasiatische Großmacht Teil eines Nord-Süd-Korridors, der von Russland über den Iran zum Indischen Ozean führt. Ungeachtet der engen Beziehungen zum Iran hat es der indische Premierminister Modi vorgezogen, sich gegenüber den beiden Aggressoren Israel und USA in Schweigen zu hüllen. Damit hat es BRICS und SCO, die bisher als Eckpfeiler einer multipolaren Weltordnung galten, „von innen gesprengt“ (Pepe Escobar). Dieses Verhalten ist nicht zuletzt deshalb so befremdlich, weil die iranische Fregatte „IRIS Dena“, die an einer internationalen Flottenparade in Indien teilgenommen hatte, von einem US-amerikanischen U-Boot vor der Küste Sri Lankas versenkt worden war.[ix] Bezieht man die geopolitische und geoökonomische Bedeutung des Iran für eine eurasische Weltordnung in die Bewertung des Krieges ein, dann gelangt man zu dem Schluss, dass es sich dabei um einen Krieg gegen die BRICS und die SCO handelt. Ob und wie beide Zusammenschlüsse diese Attacke der USA überstehen werden, ist derzeit offen.

 


 

Anmerkungen:

[i] Michael Hudson: Der Angriff auf Iran ist der wahre Beginn des Dritten Weltkriegs, unter: https://uncutnews.ch/michael-hudson-der-angriff-auf-iran-ist-der-wahre-beginn-des-dritten-weltkriegs/

[ii] Bhadrakumar, MK: Die Torheit von Indiens Annäherung an Israel ist offenkundig geworden, unter: https://seniora.org/politik-wirtschaft/politik/die-torheit-von-indiens-annaeherung-an-israel-ist-offenkundig-geworden

[iii] Pepe Escobar: Zehn Stunden, die Westasien erschütterten, unter: https://uncutnews.ch/zehn-stunden-die-westasien-erschuettertenpepe-escobar/

[iv] So die Einschätzung von Mohammad Marandi, Professor an der Universität Teheran, im Podcast mit Danny Haiphong und Pepe Escobar vom 5. März 2026, unter: https://www.youtube.com/watch?v=_ZHZj3FC3Eo

[v] Michel Lüders: Angriff auf den Iran. Armageddon im Orient?, unter: https://www.youtube.com/watch?v=GhHwTxh96W0

[vi] Sabiene Jahn: Das Stalingrad-Moment, unter: https://globalbridge.ch/das-stalingrad-moment/

[vii] Vgl. Pepe Escobar: Mosaik des Todes durch tausend Schnitte. Am 05. März 2026 im Original erschienen bei Strategic Culture; Übersetzung v. Ralph Bernhard Kutza unter: https://www.ralphbernhardkutza.de/das-mosaik-des-todes-durch-tausend-schnitte/

[viii] Vgl. Baig, Naim Tahir: Asymmetric Confrontation and the Limits of Power: The United States – Iran War of February-March 2026 and the Contested Meaning of Superpower, in: Journal of International Security Studies, vol. 14 (March 2026) No. 2, S. 1-36

[ix] Vgl. Global Diplomatic Forum: The Architecture in Flames: BRICS, Gulf Energy Security, and the Iran War, unter: https://www.linkedin.com/pulse/architecture-flames-brics-gulf-energy-security-zsmwe sowie Shetty, Tushar: Indiens Iran-Dilemma: Wie Modi einen BRICS-Partner verprellt, Berliner Zeitung vom 89. März 2026, unter: https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/modi-indien-iran-dilemma-balanceakt-geopolitik-li.10022981

Bildquellen: [1, 2] Quetzal-Redaktion, gc

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