México en miniatura*
In Kürze online.
In Kürze online.
In Kürze online.
In Kürze online.
In Kürze online.
Se levantó de carrera de la cama, pues el estar soñando que orinaba lo obligó finalmente a comenzar las actividades del día que horas antes ya había despuntado. La ventana estaba más cercana que el baño e incluso se estaba volviendo costumbre el regar las hortalizas del vecino. A pesar de que sabía que eso era. una porquería, se decía que eso era su contribución para la protección del medio ambiente, ya que ahorraba agua y según él fertilizaba el suelo con sus orines, porque alguien le había dicho que la orina tiene ciertas cosas que ayuda a las plantas. Pero las plantas no estaban precisamente beneficiadas por los orines de borracho ni por los cuidados del vecino.
Jeremías mientras orinaba se encontraba aún bajo los efectos del alcohol de la noche anterior, su aliento pestilente y su transpiración se fundían en efectivos olores vomitivos. Pero él, como siempre tan aguantador los combatía con perfume de rosas en prácticas latas de aromatizanten ambientales. Así, dejó su dormitorio con la ventana abierta y rociado de aromas corporales y sintéticos para dirijirse a lavarse cara y manos, mejor dicho enjuagarse las gotas de orina en sus manos y limpiarse las lagañas de sus ojos, pues no había necesidad de una limpieza más profunda, ésta se requería para ir a la disco. Luego de ello volvió a su cuarto, encendió la casetera y a todo su volumen, vibro la bocina desconada proyectando.....
Die Vernichtung der tropischen Regenwälder ist nicht nur ein Problem für Lateinamerika. Weltweit sind die letzten Naturwälder - also auch in Kanada und Sibirien - von der Ausrottung bedroht. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es seit Jahren auf den verschiedensten politischen Ebenen Bemühungen um den Schutz der Tropenwälder. Die Regenwaldvernichtung ist ein Ökozid bisher unbekannten Ausmaßes, der inzwischen zu einem breiten Bündnis politischer Kräfte geführt hat, die sich dem Schutz der tropischen Regenwälder und ihrer Bewohner verschrieben haben Die historischen Wurzeln des Entwaldungsprozesses reichen 500 Jahren zurück und es scheint, als fände er erst mit der restlosen Abholzung sein Ende. Der Boden, den Kolumbus vor fünf Jahrhunderten betreten hat, war mit tropischen Regenwäldern bedeckt. Was er aus Europa mitbrachte, war ein ökologisches Erbe, das bis heute nachwirkt. Die im biblischen Schöpfungsmythos wurzelnde zwanghafte Vorstellung von der Beherrschung und Unterwerfung der Natur hat sich materiell wie geistig niedergeschlagen. Die ausgedehnten europäischen Wälder waren bereits im 16. Jahrhundert rücksichtslosen Rodungen zum Opfer gefallen. Im Europa des 15. Jahrhunderts herrschte eine geistige Atmosphäre ausgeprägter Angst vor den Naturelementen. Die Wildnis der Wälder galt als Heimstätte böser Geister und Ungeheuer. Zwischen Natürlichem und Menschlichem stand eine Barriere. Das war die Situation, in der die Eu.....
Die indianische Bevölkerung Lateinamerikas ist in Bewegung geraten. So fand im Juni 1990 ein Aufstand der Indigeas in Ecuador statt. Erstmals traten sie geschlossen auf und stellten das bestehende Regime ersthaft in Frage. Der Aufstand gipfelte im Marsch der Indianer auf Quito, die Hauptstadt des Landes. Dort forderten sie von der Regierung die Anerkennung ihrer legitimen Rechte auf Grund und Boden, das Recht auf politische Mitsprache und vor allem Maßnahmen zum Schutz des Regenwaldes. Weitere Forderungen erhoben sie bei ihren zweiten Marsch auf Quito im April 1992. Die 10 000 in der Hauptstadt angekommen Indianer verlangten jetzt auch die Änderung der ecaudorianischen Verfassung dahingehend, daß sich die Republik Ecuador als multinational erklärt und die kulturellen Unterschiede innnerhalb der Bevölkerung "anerkennt, schützt und respektiert." Ein Hauptgegenstand der Auseinandersetzungen mit der Regierung und den staatlichen Behörden war die Anerkennung ihrer angestammten Siedlungsgebiete. Die territorialen Rechte der Indianer über ihren Lebensraum sind notwendig für das Überleben der Indianer und den Schutz ihres natürlichen Lebensraumes, besonders der tropischen Regenwälder des Amazonastieflandes. Dieser ist durch die rücksichtslosen Ausbeutungsmethoden der nationalen und internationalen Ölkonzerne ersthaft .....
Die indianische Bevölkerung Lateinamerikas ist in Bewegung geraten. So fand im Juni 1990 ein Aufstand der Indigeas in Ecuador statt. Erstmals traten sie geschlossen auf und stellten das bestehende Regime ersthaft in Frage. Der Aufstand gipfelte im Marsch der Indianer auf Quito, die Hauptstadt des Landes. Dort forderten sie von der Regierung die Anerkennung ihrer legitimen Rechte auf Grund und Boden, das Recht auf politische Mitsprache und vor allem Maßnahmen zum Schutz des Regenwaldes. Weitere Forderungen erhoben sie bei ihren zweiten Marsch auf Quito im April 1992. Die 10 000 in der Hauptstadt angekommen Indianer verlangten jetzt auch die Änderung der ecaudorianischen Verfassung dahingehend, daß sich die Republik Ecuador als multinational erklärt und die kulturellen Unterschiede innnerhalb der Bevölkerung "anerkennt, schützt und respektiert." Ein Hauptgegenstand der Auseinandersetzungen mit der Regierung und den staatlichen Behörden war die Anerkennung ihrer angestammten Siedlungsgebiete. Die territorialen Rechte der Indianer über ihren Lebensraum sind notwendig für das Überleben der Indianer und den Schutz ihres natürlichen Lebensraumes, besonders der tropischen Regenwälder des Amazonastieflandes. Dieser ist durch die rücksichtslosen Ausbeutungsmethoden der nationalen und internationalen Ölkonzerne ersthaft .....
1977 hatte ich zum ersten Mal die Gelegenheit, Jorge Luis Borges zu lesen. Es war eine Anthologie, bestehend aus Gedichten, Erzählungen und Essays. Im gleichen Jahr wurde Jorge Luis Borges 78 Jahre alt und veröffentlichte die "Nuevos cuentos de Bustos Domecq" (Neue Geschichten von Bustos Domecq) gemeinsam mit Bioy Casares, die "Historia de la noche" (Geschichte der Nacht) und "Rosa y azul" (Rose und blau). In Nikaragua begann ein neuer Abschnitt des bewaffneten Kampfes zwischen den Sandinisten und der Armee Somozas. Es waren schwierige Zeiten, Kriegszeiten. Borges' Anthologie fiel mir durch die Freundschaft mit einer Schwägerin meines Vaters in die Hände, die Dozentin für Literatur an der Universität war. In Nikaragua ein gutes Buch zu bekommen, war damals überaus schwierig, es sei denn man hatte genügend Geld, das Gewünschte im Ausland zu bestellen. Heute ist die Situation im Prinzip unverändert. Zugegebenermaßen gefiel mir diese Anthologie von Borges damals überhaupt nicht. Es war nicht die Auswahl der Werke von Borges, die mich störte, sondern mir gefiel nicht, wie Borges schrieb: ich fühlte mich von Borges' Werk nicht angezogen, ich fand es zu schwierig. In mir herrschten noch das Aroma Nerudas für die Lyrik ebenso wie das Garcia Lorcas oder Vicente Aleixandres, und was Erzählung und Roman anging, so war ich stark von Gabriel Garcia Marquez beeinflußt.
In Kürze online.