Suchergebnisse für
"buen vivir"
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Después --- (2007)
pensé o, bien, hubiese escrito, mas no tuve ánimos para nada / Estás allí, te amo. ¡Oh, Dios! ¿Por qué sucedió lo inevitable? Estás presente y ausente. Sí, estoy sola. Luchaste, mas perdiste, no, luchamos y perdimos la batalla. Lo intuí. Me engañé. No quería perderte. Y, lloré cuando el padecimiento te fue insoportable y rogaste al Creador que se apiadase de ti. No, no acepto la falta de tu presencia corpórea y espiritual activa. ¡Maldigo! Te amo. ¡Qué triste es esta soledad sin ti! Estás allí, te amo. Y, no puedo llorar. ¿Debo comenzar a recordarte? Suman poco más o menos vientidós años el tiempo en que vivimos yo para ti y tú para mí. No sé, ¿qué haré ...
Volle Futtertröge und Tanks in Europa – Vertreibung und Hunger in Paraguay
Gemeinsam mit dem Ökolöwe - Umweltbund Leipzig und dem Aktionsbündnis für gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen veranstaltete Quetzal Leipzig am 27.05.2011 einen Vortrag mit anschließender Diskussion zum Thema „Volle Futtertröge und Tanks in Europa – Vertreibung und Hunger in Paraguay“. Im Rahmen einer von FIAN Deutschland organisierten Rundreise waren Esther Leiva, Kleinbäuerin und Aktivistin aus Paraguay, und Steffi Holz, Journalistin und Lateinamerika-Kennerin, zu Gast ...
Guatemala: Keine Nachricht aus Guatemala, nur Verzweiflung und Schmerz
Es gibt Tage, da sitzt man Stunde um Stunde vor dem Bildschirm, um die noticia der Woche zu dem Land, dem man sich besonders verbunden fühlt, zu verfassen, und es will nicht gelingen. Man hat sich einige interessante Themen zurechtgelegt wie z.B.: Friedensnobelpreisträgerin Rigoberta Menchú kandidiert bei den Präsidentschaftswahlen am 11. September. Chancen werden aber nicht ihr und ihrem Bündnis aus linken und indigenen Parteien und Gruppierungen eingeräumt, sondern dem rechtsgerichteten Hardliner, ehemaligem Geheimdienstchef und mutmaßlichem Kriegsverbrecher Otto Peréz Molina, allenfalls auch noch der populistischen Sandra Torres, die sich kürzlich von ihrem Mann, dem amtierenden Präsidenten Álvaro Colom, scheiden ließ, um kandidieren zu können. Ex-Präsident Alfonso Portillo, der als Staatschef 2001 zusammen mit seinem Verteidungs- und dem Handelsminister über 40 Millionen Euro veruntreut haben soll, wurde von einem guatemaltekischen Gericht freigesprochen. Er könnte jetzt in die USA ausgeliefert werden, wo ein Verfahren wegen Geldwäsche anhängig ist. Gleiches steht einem der gesuchtesten Drogenbosse Zentralamerikas bevor. Waldemar Lorenzana Lima alias „Der Patriach“ wurde in einer gemeinsamen Aktion von guatemaltekischer Polizei, der US-Antidrogenbehörde DEA und dem FBI etwa 65 km von Guatemala-Stadt entfernt festgenommen. Während man überlegt, welche Nachricht man auswählt, bleibt jedes zweite Kind in Guatemala unterernährt, rückt, vorhersehbar wie jedes Jahr, die nächste saisonale und regionale Hungersnot nahe. Hubschrauber bombardieren indes die vertriebenen Bauern im Polochic-Tal, während diese versuchen, ihre Maisernte zu retten, und private Sicherheitskräfte schießen auf sie. Hier also nähern wir uns dem Grund der Schreibblockade: Ein gewaltsamer Tod ist so normal, so alltäglich in Guatemala, dass man kaum eine Nachricht daraus machen kann: Vor zwei Tagen z.B. wurde Héctor Amílcar Lucas Méndez vor seinem Haus in der Provinzhauptstadt Santa Cruz del Quiché erschossen. Er war Neffe des Menschenrechtsaktivisten Amílcar Méndez und hatte es gewagt, Anzeige gegen die mutmaßlichen Mörder seines Bruders zu erstatten. Mynor Lucas Méndez, der sich gegen Korruption bei der Feuerwehr in Quiché zur Wehr gesetzt hatte, war im August 2010 erschossen worden. Sein Cousin, Amílcars Sohn Pepe, im August 2007 (siehe Interview mit Amílcar Méndez).
Autopsia
El cuerpo bien carnoso sin vida del prusiano/ estaba sobre la mesa entre tanto esperaba / a que el médico forense iniciase su tarea. Había perdido aquel color blanco original de la piel y unas pequeñuelas manchas azules / y moradas y puntos negros sobresalían / en el amarillo obscuro que imperaba en ésta. El hombre fue baleado unos cuantos días atrás / en algún lugar muy próximo al centro de Leipzig. Supúsose que el cuerpo sin vida del prusiano / lo congelaron para evitar que se pudriese. Allá, en uno de aquellos lugares agradables, / húmedos y apartados de Auenwald fue tirado / como cualquier residuo orgánico indeseado...
Argentinien: Buchmesse in Buenos Aires geht zu Ende
In Buenos Aires geht heute die 37. Internationale Buchmesse zu Ende. Unter dem Motto Una ciudad abierta al mundo de los libros trafen sich seit dem 20. April Autoren, Verleger, Bibliothekare, Lehrer, Buchdesigner, Lektoren argentinischer Literatur (und und ...) zu Diskussionsrunden, Fachtagungen, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen. Und nicht zu vergessen die Leser, mehr als eine Million Besucher zählt die Messe, die als eine der wichtigsten und größten Buchmessen im spanischen Sprachraum gilt, alljährlich. Zu den zahlreichen bekannten Gästen gehörte in diesem Jahr auch der peruanische Literaturnobelpreisträger Mario Vargas Llosa, der bereits im Vorfeld der Messe für Verstimmung im Lande gesorgt hatte, als er die argentinische Präsidentin als „totale Katastrophe“ bezeichnete. Der Messeauftritt des Ehrengastes am 21. April verlief dann weit versöhnlicher. Die Messeleitung plant, in den nächsten Jahren mehr bekannte Gäste, auch Nobelpreisträger, einzuladen, um die Messe auch international bekannter zu machen. Direktorin Gabriela Adamo bezeichnete den Andrang des lesebegeisterten Publikums als hervorstechendes Merkmal der Messe in der argentinischen Hauptstadt. Buenos Aires gilt allgemein als die Hauptstadt des Buches. Mehr als 400 Buchhandlungen, so heißt es, gibt es in der Stadt. Die Ernennung zur Welthauptstadt des Buches 2011 durch die UNESCO erscheint daher mehr als angemessen. Und Buenos Aires macht diesem Namen auch weiterhin alle Ehre: Vom 11. bis 30. Juli findet in der argentinischen Hauptstadt eine Messe des Kinder- und Jugendbuches statt, übrigens bereits die 21. (Bildquelle: Gobierno de la Ciudad de Buenos Aires_)
Der starke Staat und die Kriminalisierung der Bewegungen
Die für den 7. Mai geplante Volksabstimmung konfrontiert die Regierung Rafael Correas mit der Mehrheit der sozialen Bewegungen, mit einer neuen, von der Regierung abgespalteten Linken sowie mit der traditionellen Rechten. Weder Mineral- und Erdölabbau noch Umweltschutz stehen zur Debatte, sondern der Wunsch der Regierung, einen stärker zentralisierten und machtvolleren Staat ....
Einsatz im Dschungel
ZDF Expedition. Der Regenwald Guyanas in Südamerika. Hoch oben in den Baumkronen liegt eine unbekannte, fast unerreichbare Welt. Voller Licht und fremdartiger Lebewesen, eine einzigartigen Flora und Fauna. Die komplexen Zusammenhänge im Kronendach sind kaum entschlüsselt. Die Bündnisse und Konkurrenzen zwischen den Arten oft unbekannt. Eines jedoch ist sicher: Dieser Lebensraum steht vor ungeahnten Veränderungen. Denn eine Pflanzengruppe scheint den Kampf ums Licht zu gewinnen. Lianen übernehmen im Regenwald mehr und mehr die Herrschaft. Der Einfluss dieser Veränderung auf unser Weltklima kann bisher nur erahnt werden. Dr. Jörg Salzer von der Universität Ulm ist dem Phänomen auf der Spur.
Buenos Aires – Tango und Teatime in Argentiniens Hauptstadt
Erlebnisreisen-Tipp. Die Hauptstadt Argentiniens gilt auch als das "Paris Südamerikas": Straßencafés, großzügige Alleen, prachtvolle Altbauten. Das Stadtportrait ist ein Streifzug durch die 3-Millionen-Metropole.
Brasilien im Wandel – Rückblick und Vorschau
Die Redaktion des QUETZAL bietet auch Studenten und jungen Autoren eine Plattform, eigene Arbeiten zu veröffentlichen. Bei diesem Beitrag handelt es sich um die zusammenfassende Darstellung eines Interviews, das drei Studenten der Universität Kassel im Rahmen des Projektseminars “Soziale Bewegungen und Demokratie in Lateinamerika“ bei den Weingartener Lateinamerikagesprächen (14. – 16. Januar 2011) geführt haben. Die Gesprächspartner waren Thomas Fatheuer, Leiter des Regionalbüros Brasilien der Heinrich-Böll-Stiftung, und Jochen Steinhilber, Leiter des Landesbüros Brasilien der...
“Die Hand Gottes” – Emir Kusturica trifft Diego Maradona
Emir Kusturica drehte innerhalb von zwei Jahren einen Dokumentarfilm über die fußballerische Jahrhundert-Ikone Diego Maradona und gestattet - da er selbst in diesem Film allgegenwärtig ist - gleichzeitig einen erhellenden Blick auf einen der schillerndsten Filmemacher unserer Zeit. Der Film dokumentiert das langsame Wachsen von Vertrautheit, Respekt und vielleicht sogar Liebe zwischen Fußballer und Filmemacher, die sich in vielem ähnlich sind. Die Reise führt von Buenos Aires über Neapel und Kuba nach Belgrad, der Heimat Kusturicas und wieder nach Buenos Aires zurück: eine Reise, bei der Kusturica "die wahre Persönlichkeit Maradonas finden und auferstehen lassen will" (Kusturica).