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Redaktion

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Mexiko: Präsidentschaftswahlkampf bleibt spannend

In Mexiko beginnt der entscheidende Monat für die Präsidentschaftswahl im Juli 2018. Laut Wahlprognose stehen die Kandidaten der linkskonservativen Koalition „Coalición Juntos Haremos Historia“, der Parteien MORENA- Arbeiterpartei (PT) sowie der Partei Soziale Begegnung (PES) mit einem deutlichem Vorsprung vor den anderen Kandidaten. Nach der letzten Wahlprognose könnte sich Mexiko

Argentinien: G20-Vorbereitungstreffen fand in Buenos Aires statt

Anfang dieser Woche endete ein Treffen der Mitgliedstaaten der Gruppe der 20 in Buenos Aires. Die Zusammenkunft diente als Vorbereitung für den nächsten G20-Gipfel, der im kommenden November in der argentinischen Hauptstadt stattfindet wird. In der G20, welche aus dem Zusammenschluss aus 19 Staaten und der Europäische Union besteht, sind

Nicaragua: Nationaler Dialog für Mittwoch angekündigt

Die katholische Kirche kündigte für Mittwoch, 16.Mai 2018, einen nationalen Dialog an. Das Treffen wird im Seminar Nuestra Señora de Fátima in Managua stattfinden. Die Ankündigung erfolgte, nachdem die nicaraguanische Regierung Vertreter der Interamerikanischen Kommission für Menschenrechte nach Nicaragua eingeladen hat, um die Gewaltakte gegen die von der geplanten Rentenreform

Chile: Regularisierungkampagne von irregulären ImmigrantInnen

Per Dekret verordnet findet zurzeit eine außerordentliche Regularisierung von bis zu 300.000 ImmigrantInnen statt. Damit soll der illegale Aufenthalt unterbunden und den ImmigrantInnen die Möglichkeit gegeben werden, reguläre Arbeit zu finden und mehr Rechte zu erhalten. Neben viel Lob wird an der Initiative kritisiert, dass die vorherige Aufklärungsphase für die

Kuba, Brasilien, Argentinien: Der erste Mai - Manifestation und Protest

Der erste Mai stand in zahlreichen Ländern Lateinamerikas wieder im Zeichen von Demonstrationen und Umzügen. In Kuba wurden die schon traditionellen Massenmanifestationen begleitet von Solidaritätsbekundungen der Gewerkschaft mit Venezuela (Maduro), Nicaragua (Ortega, El Frente Sandinista de Liberación) und Brasilien (Lula da Silva). Die Regierung war u.a. präsent durch den neu

Nicaragua: Premio Cervantes 2017 an Sergio Ramírez überreicht

In Madrid wurde vorgestern der Cervantes-Preis, der bedeutendste Literaturpreis der spanischsprachigen Welt überreicht. Prämiert wurde mit dem Nicaraguaner Sergio Ramírez erstmals ein Autor aus Mittelamerika. Ramírez‘ Werk, begründete die Jury im November 2017, spiegele die „Lebendigkeit des Alltags wider, die Wirklichkeit in ein Kunstwerk verwandelt“. Es verbinde die Erzählung und

Brasilien: Lula da Silva tritt unter breiter Solidarität seine Haft an

Der ehemalige Präsident Brasiliens, Luiz Inácio Lula da Silva, bleibt auch nach seinem Haftantritt am 07. April 2018 der Favorit in den Wahlumfragen. Seine Verurteilung zu 12 Jahren und einen Monat Haft aufgrund des sogenannten „Autowaschanlagenskandals“ wird stark angeprangert. Nicht nur Dilma Rouseff und die Mitglieder seiner Arbeiterpartei sehen ihn

Argentinien: Präsident Macri ignoriert nationalen Gedenktag

Am 24. März wurde zum 42. Mal an den Putsch 1976 in Argentinien erinnert. Die landesweiten Massenmobilisierungen beschränken sich nicht auf die Verurteilung der damaligen Staatsverbrechen. Neben der Forderung nach Weiterführung der Prozesse gegen Zivilisten und Angehörige der damaligen Sicherheitskräfte werden Beschwerden wegen Menschenrechtsverletzungen erhoben, welche tagtäglich stattfinden. Zwar sah

Venezuela: Der "starke Bolivar" wird "souverän"

Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro kündigte für den 4. Juli eine Währungsumstellung an, in deren Verlauf der Bolivar drei Nullen verlieren soll. Damit wird aus dem faktisch wertlosen Bolivar Fuerte der Bolivar Soberano. Die Maßnahme soll das monetäre Leben im Land stabilisieren und den Wirtschaftskrieg gegen Venezuela beenden. Erst im