Suchergebnisse für
"buen vivir"
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“Pensar con el sonido”: Entrevista con Walter Hernández de Vokaribe (Colombia)
En noviembre de 2014, estudiantes de la Universidad de Leipzig juntos a su profesora de Ciencias Políticas y Comunicación realizaron la siguiente entrevista con Walter Hernández de la radio comunitaria “Vokaribe” en Baranquilla, que se encuentra en el Caribe colombiano. ¿Por qué haces esa radio y qué tipo de música ponen? Es una experiencia de vida antes que nada. Y viene desde muy niño. Cuando terminé el bachillerato, busqué una carrera que me gustara. Siempre me había gustado la radio. Para mí, la música y la radio siempre han sido muy importantes. Es algo a lo que yo me dedico y es lo que me hace vibrar. Con todo. Con toda la ...
Uruguay Neue nationale Airline „Alas Uruguay“ will bald abheben
Mit fast zwei Stunden Verspätung landete gestern Abend die erste Maschine neuen nationalen Fluggesellschaft auf dem Flughafen von Montevideo. Die Alas Uruguay war 2013 gegründet worden, nachdem die nationale Airline PLUNA nach 78 Jahren Insolvenz anmelden und ihren Betrieb im Juni 2012 aufgrund eines Regierungsbeschlusses einstellen musste. Zunächst als Alas-U gegründet, wurde die Gesellschaft, die von ehemaligen PLUNA-Beschäftigten verwaltet wird, schließlich in Alas Uruguay unbenannt. Die bereits für April 2013 geplante Aufnahme des Flugbetriebs verzögerte sich immer wieder, zumal das Oberste Gericht des Landes das Gesetz zur Liquidation der PLUNA für verfassungswidrig erklärte. Probleme bereitete vor allem die Finanzierung, möglich wurde Alas nur mit einem Kredit über elf Millionen Dollar des Fondo de Desarollo (FONDES). Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 55 Mitarbeiter, will deren Zahl aber bis Oktober des Jahres auf 220 erweitern. In den nächsten Tagen wird das zweite Flugzeug der Alas erwartet, das ebenso wie die gestern in Montevideo feierlich getaufte Maschine in Porto Alegre hergerichtet wird. In Kürze wird der erste reguläre Flug nach Asunción abheben und bereits in zwei Monate sollen alle geplanten Destinationen angeflogen werden, darunter Rio de Janeiro, São Paulo, Buenos Aires und Santiago de Chile (Bildquelle: Alas Uruguay_).
Kolumbien: Kein Ende der Gewalt in Buenaventura
Buenaventura stellt seit der Eröffnung des Panamakanals mit 60% des Außenhandels eine der wichtigsten kolumbianischen Hafenstädte an der Pazifikküste dar. Doch führen nach wie vor kriminelle Banden einen unerbittlichen Krieg um die Kontrolle des Hafens. Hierbei geht es insbesondere um den Schmuggel von Drogen und anderer illegaler Waren, wie gefälschte Markenkleidung oder Waffen. Im März vor einem Jahr machten die sogenannten "casas de pique" ("Hackhäuser") Schlagzeilen. In den verlassenen Häusern zerstückelten Paramilitärs ihre Opfer bei lebendigem Leib. Der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos versprach damals der Gewalt Einhalt zu gebieten und die massiven Sicherheitsprobleme durch eine höhere Anzahl an Polizisten und Marinesoldaten entgegen zu wirken. Auch die Anzahl der Staatsanwälte wurde erhöht, um die Ermittlungen zahlreicher Entführungen und Verschleppungen voranzutreiben. Eine neue Untersuchung durch Human Rights Watch (HRW) ergab jedoch, dass die Missbräuche bis heute alarmierend hoch sind und Nachfolgerbanden die Menschen weiterhin terrorisieren. Nach amtlichen Aufzeichnungen fiel die Mordrate zwar von 150 auf 96 Opfer innerhalb von neun Monaten; die Anzahl an vermissten Personen stieg hingegen leicht an. Im Jahr 2014 sind mit 44 Fällen im Gegensatz zum Vorjahr vier zusätzliche Fälle zu verzeichnen. Die NGO hat hervorgehoben, dass die Zahl der Staatsanwälte zwar zugenommen hat, sich aber lediglich ein Staatsanwalt den Fällen verschwundener Personen widmet. Dieser ist derzeit allerdings für über 400 Fälle zuständig, einige davon sind bereits vor einem Jahrzehnt aufgetreten. Die Regierung von Santos muss sich der Kritik stellen, dass die bislang erfolgten Maßnahmen ungenügend sind. Dies bestätigt auch die Zahl der Vertriebenen im Zeitraum von April bis September 2014. Mindestens 13.000 Einheimische wurden wegen der Gewalt vertrieben (Bildquelle: Agencia Nacional de Infraestructura_).
Mythische Geschichten aus Lateinamerika
Mythen und Legenden sind so alt wie die Menschheitsgeschichte selbst. Viele von ihnen hat die Zeit verschlungen und sie sind für immer verloren gegangen. Jene aber, die uns erhalten geblieben sind, besitzen einen unschätzbaren Wert, denn sie erinnern an schicksalshafte Ereignisse. Sie erzählen von Göttern, guten und bösen Geistern, machen Naturerscheinungen und Übernatürliches begreiflich und erklären den Ursprung der Dinge und des Seins. Folglich spiegeln sie ein Spektrum an Wissen vergangener Kulturen wieder, welches häufig als Glaubensgerüst für Weltbild und und Religion dient. Mythen sind in der Regel mit der Lebenswelt jener...
Argentinien: Stiller Protestmarsch geplant als Hommage an Alberto Nisman
Mehr als drei Wochen nach dem Tod des 51-jährigen argentinischen Staatsanwaltes Alberto Nisman bleibt es weiterhin unklar, ob es sich um Selbstmord, Anstiftung zum Suizid oder Mord handelt. Nisman wurde mit einer Schusswunde in den Kopf am 18. Januar 2015 in seiner Wohnung aufgefunden. Neue forensische Untersuchungen ergaben, dass Nismans Hände frei von Schmauchspuren waren und sich unbekannte DNA-Spuren auf einer Kaffeetasse befanden. Die Tatwaffe selbst stammte von Diego Lagomarsino, einem langjährigen Bekannten des Opfers. Er war einen Tag zuvor bei Nisman im Apartment und überließ ihm eine Waffe, weil dieser angab, sich nicht sicher zu fühlen. Nach Aussagen der Staatsanwältin, Viviana Fein, steht Lagomarsino aber nicht unter Mordverdacht. Nismans Tod ereignete sich kurz vor seiner geplanten Anhörung im Kongress von Buenos Aires. Nur wenige Tage zuvor veröffentlichte er einen 300-Seiten-Bericht über den Bombenanschlag im Jahr 1994 auf das jüdische Gemeindezentrum AMIA (Asociación Mutual Israelita Argentina), bei dem 85 Menschen ums Leben kamen. Der Bericht behauptet, dass Präsidentin Christina Fernández de Kirchner sowie Außenminister Héctor Timerman die Strafverfolgung iranischer Drahtzieher sabotiert haben. Am kommenden Mittwoch, dem 18. Februar, ist ein stiller Marsch zu Ehren Nismans von seinen Staatsanwalt-Kollegen geplant. Die Regierung steht der Demonstration allerdings kritisch gegenüber und diffamiert diese als einen Anti-Regierungsprotest (Bildquelle: Jaluj).
Uruguay: Große Pläne am Atlantik
Uruguay will die Kapazität seiner Häfen ausbauen und so zu einem der wichtigsten logistischen Zentren im südlichen Atlantik werden. Gladis Genua, die uruguayische Vertreterin der Andinen Entwicklungsorganisation CAF betonte, als kleines Land mit einem kleinen Binnenmarkt müsse Uruguay seinen Dienstleistungssektor ausbauen, um unabhängiger von Rohstoffen zu werden. In der traditionellen Konkurrenz der Häfen am Río de La Plata - der große Konkurrent des Hafens von Montevideo ist der von Buenos Aires - gedenkt Uruguay gewichtige Trümpfe auszuspielen. Zum einen ist die Steuerbelastung der uruguayischen Häfen geringer, zum anderen ist Montevideo der zweiteffektivste Hafen in Lateinamerika. Das Land setzt insbesondere auf die Binnenländer Bolivien und Paraguay, für die die uruguayischen Häfen eine wachsende Rolle spielen sollen. Seit einigen Jahren schon bietet Uruguay Schiffen aus beiden Ländern einen Zugang zum Atlantik, wobei diese, wenn sie sich in uruguayischen Gewässern befinden, wie einheimische Schiffe behandelt werden. Im Februar wird im Hafen von Montevideo ein neuer Pier eingeweiht, weitere Arbeiten an der Industriezone von Sayago sind geplant. Das ehrgeizigste Projekt ist aber der ca. 300 km nördlich von Montevideo geplante Tiefseehafen von Rocha, auf den sich der uruguayische Seeverkehr im südlichen Atlantik einmal konzentrieren soll. (Bildquelle: Quetzal-Redaktion, ecm)
Entrevista con Rulli Aguirre - Parte 2
Miembro de la Comunidad Indígena El Infierno (Madre de Dios/Peru)
¿Cuáles son las condiciones para que uno sea miembro de esta comunidad?
Si uno quiere ser miembro de la comunidad nativa Infierno tiene que ser hijo de comuneros nativos – pero a veces pueden ser asimilados también. Cuando una persona busca una pareja dentro de la comunidad ésta persona se presenta ante la asamblea comunal – primero por un período de prueba por cinco años. Durante estos cinco años puede asistir a todas las reuniones y faenas que convoque la junta directiva, ...
Liebeszauber am Ende der Welt (Teil 1)
In der hispanoamerikanischen Literatur nehmen das Thema Prostitution und die Darstellung von Bordellen und Prostituierten eine wichtige Rolle ein und können auf eine lange Tradition zurückschauen. Die ersten Romane, die sich dieser Thematik annahmen, waren Vida y hechos del famoso caballero don Catrín de la Fachenda (1832) des Mexikaners José Joaquín Fernández de Lizardi, Música Sentimental (1884) des Argentiniers Eugenio Cambaceres und El conspirador (1892) der Peruanerin Mercedes Cabello de Carbonera. Die ersten Freudenmädchen als Protagonistinnen waren Juana Lucero und Santa aus den gleichnamigen Romanen des Chilenen Augusto D’Halmar (1902) und des Mexikaners Federico Gamboa (1903).
Dilma schafft es, Tabaré muss noch warten
Zu den Wahlen am 26. Oktober 2014 in Brasilien und Uruguay
Am Sonntag wurde nicht nur in der Ukraine und in Tunesien gewählt. In Lateinamerika fanden ebenfalls zwei wichtige Wahlen statt. In Brasilien ging es im zweiten Wahlgang darum, wer das Land weiter regieren wird, in Uruguay brachte die erste Runde der Präsidentenwahl noch keine Entscheidung. Nach den bisher vorliegenden Informationen wurde Dilma Rousseff von der Arbeiterpartei Brasiliens (PT) erneut zur Präsidentin gewählt. Sie konnte sich mit 51,45 Prozent der abgegebenen Stimmen knapp gegen ihren Konkurrenten Aécio Neves von der Sozialdemokratischen Partei Brasiliens (PSDB) durchsetzen. Im Nachbarland Uruguay ging es nicht nur um das Präsidentenamt, sondern auch um ...
Soliloquio del enterrado
La luna en su inabarcable lejanía es testigo, está noche, de historias de cazadores terribles de sorpresas, de pudientes náufragos encalvecidos, de señoras fastidiadas de sus maridos, de parejas casadas, cuyos platos se tiran, de viejos y viejas que se pellizcan las nalgas y de suicidios, atentados, sucesos infaustos, ---
Imagino el color verde de la naturaleza verde de piel de sapo, verde de corazón que encantaron vientos de robles y pinos o de corazón-hongo, cuya alga-amante busca. No me olvido de que el color naranjado es el color que niega al olvido y que el color rojo es el primer color del espectro solar y el de las pasiones exaltadas. Sé de muchachos jóvenes maleducados que se reunen para venerar sus arturbaciones y de muchachas vestidas de máscaras que seducen a la cópula carnal ...